Gringos on Tour
Chris y Mik de Francia vs. Navina y Ralf de Alemania. Amigos!
Nasca
Die Stadt, in der es niemals regnet. Begonnen haben wir unsere Reise mit einem Rundflug über die mysteriösen Linien von Nasca, riesengroße Geoglyphen, die nur von einem Flugzeug aus erkennbar sind und über deren Sinn und Ursprung bis heute Unklarheit herrscht.
Eindrücke aus Nasca City
Cementerio arqueológico de Chauchilla
Überraschend gut erhaltene Gräber aus der Präinka Zeit, die sich mitten in der Wüste über mehrere Kilometer erstrecken. Noch immer übersäht mit Schädeln, Knochen und Tonresten. Kuschelig.
Die unterirdischen Aquädukte von Nasca
Vor über 2000 Jahren entwickelten die Bewohner von Nasca diese unterirdischen Aquädukte, um Wasser aus den Anden viele Kilometer weit in das immer trockene Nasca zu transportieren. Noch heute werden sie teilweise zum Bewässern der Felder oder zum Wäschewaschen benutzt. Man kann sich (wie bei vielen Wundern Perus) kaum vorstellen, dass sie ohne moderne, technische Hilfsmittel erbaut wurden.
Weitere Geoglyphen und Präinka-Ruinen nahe Nasca
Unser privater Tourguide und bester Taxifahrer von Peru, Carlos!
Die Oase von Huacachina
Ganz in der Nähe von Ica liegt diese wunderschöne Wüstenoase, Treffpunkt für Sandboarder aus der ganzen Welt...wir hatten noch 2 Wochen später Sand in unseren Schuhen und in den Ohren ; )
Lecker!
Paracas und die Islas Ballestas im Winter
Nur ein paar Busstunden von der Wüste entfernt, liegt das Fischerdorf Paracas mit den vorgelagerten Islas Ballestas. Ein einzigartiges Naturreservat mit Millionen von Vögeln aus aller Welt, Pinguinen, Delphinen und Seelöwen.
Eine weitere Geoglyphe ungeklärten Urprungs.
Der schwarze Teppich auf diesem Berg sind übrigens Millionen Vögel!
Huaraz, Laguna Querococha und Chavín de Huántar
Vom Meer ging es direkt wieder in die Anden, nach Huaraz (3100m) auch bekannt als die peruanische Schweiz, ein Paradies für Bergsteiger, Trekker und Abenteuerlustige aus der ganzen Welt.
Chavín de Huántar ist eine der ältesten und bedeutendsten Prä-Inka Städte Südamerikas, mit unerklärlichen, riesigen Steinbauten und einem unterirdischen Labyrinth.
Laguna Querococho (3980m)
Angeblich ist hier (mit viel Phantasie) die Karte Perus zu erkennen.
Auf dem Weg nach Chavin
Die Bergkette Cordillera Negra
Zwischenmahlzeit mit Hühnerbein
Solche Wahlwerbungen finden sich noch immer im ganzen Land
Enter Chavin de Huantar
Preisfrage: Wie war es vor 2000 Jahren möglich, Steine ohne technische Hilfsmittel, derart akurat zu schneiden und zu solch einer Mauer zu stapeln?
Im unterirdischen Labyrinth.
PFERD
Huaraz-City von dem Dachgarten unseres Hostels
Wassermelonen in freier Wildbahn
Huaraz von oben
Die Bergkette Cordillera Blanca
Mit dem Yungay-Express nach Trujillo, durch den Cañón del Pato
Chan Chan
Diese überdimensionalen Sandburgen direkt am Meer entstanden ca. um 1300 und erstrecken sich über eine Fläche 28 km² in der Nähe der Hafenstadt Trujillo. Zurzeit befindet sich das Gelände zwar in Restauration, jedoch kann man noch immer die ursprüngliche Pracht und Größe der Stadt erahnen.
Chiclayo la fea
Auf dem Hexenmarkt von Chiclayo gibt es so einiges zu entdecken!
Chachapoyas und Cañón Huancas
PFERD
Kuelap
Uns fehlen die Worte, um der Dschungelfestung Kuelap (2900m) genüge zu tun. Nur so viel: sie wurde zwischen 800 und 1300 erbaut, liegt an der Grenze der Andenregion zum Amazonasgebiet, fasste bis zu 2000 Einwohner, besteht aus mehr Steinen als die Große Pyramide von Gizeh und ist mindestens so beindruckend wie Machu Picchu (jedoch glücklicherweise touristisch noch kaum erschlossen)
Zorritos (Tumbes)
In der letzen Woche unserer Reise haben wir es uns am Strand von Zorritos (an der Grenze zu Ecuador) im Casa Grillo // Tres Puntas Ecohostel gut gehen lassen, im lauwarmen Wasser gebadet und Navinas Geburtstag ausgiebig gefeiert. Tranquilo!
Die Duschen
Das Badezimmer
Das gesamte Hotel wurde aus Strandgut und recycelbaren Rohstoffen erbaut
Die Bungalows
Das Restaurant
Das andere Restaurant aka Strand